Das Schüler- & Heimatfest, auch Kinderfest genannt, ist eines der größten Feste im Jahr von Weingarten.
Ich habe am Freitag ein paar Bilder dort gemacht:






Das Schüler- & Heimatfest, auch Kinderfest genannt, ist eines der größten Feste im Jahr von Weingarten.
Ich habe am Freitag ein paar Bilder dort gemacht:






Eine interessante Technik, die ich zur Zeit häufiger auch auffinde ist das Lightpainting (Lichtmalen).
Hier wird mit einer Lichtquelle (Taschenlampe, LED´s etc.) bei einer Langzeitbelichtung in das Bild gemalt. Ich möchte diese Technik hier ein wenig vorstellen, Beispiele zeigen und was man dazu braucht.
Was ist Lightpainting?
Wie oben beschrieben funktioniert diese Technik relativ einfach. Ein wenig Geschick in der Malerei und Vorstellungskraft sind aber nicht zu verachten
Denn bei dieser Technik wird mit einer Lichtquelle in das Bild gemalt, während die Kamera belichtet.
Was brauche ich dafür?
Du brauchst ein Stativ, eine Taschenlampe und eine Kamera bei der du die Belichtungszeit einstellen kannst. Für den Anfang reicht erst einmal eine normale Taschenlampe aus, wenn du dann aber geübter bist, empfiehlt es sich mehrere Farben und eventuell auch unterschiedliche Lichtstärken zu besitzen.
Eine Anleitung wie man sich einfache LED - Stifte mit unterschiedlichen Farben herstellen kann, findet man hier.
Die ersten Testbilder machen
Um das ganze einmal zu testen und ein gefühl dafür zu bekommen, sollte man viel probieren. Stell dazu das Stativ auf, Kamera drauf und benutzt am besten ein Weitwinkel.
Am besten machst du die ersten Bilder in einem dunklen Raum, dann kannst du dich auf das wesentliche konzentrieren.
Bei noch angeschaltetem Licht die Kamera nun ausrichten und auf M stellen. Die Blende sollte zwischen 8 und 16 eingestellt werden damit viel Tiefernschärfe im Bild ist und die Belichtungszeit wird auf Bulb gestellt.
Schau wo die Ecken des Bildes sind, nicht das du später drüber hinaus malt. Jetzt einfach Licht aus, Kamera auslösen, vor die Kamera und mit der Taschenlampe drauf los malen.
Hier ist einfach Übung erforderlich denn je nachdem wie man die Lampe hält wirkt es anders.
Nach dem malen einfach wieder Auslösen um die Belichtung zu beenden. Nun habt Ihr ein schwarzes Bild mit dem gemalten Objekt.
Meine ersten Testbilder sahen nach einiger Zeit so aus:
Weitere Bilder und Links zum Thema:
Artikel welche mit Archiv gekennzeichnet sind, habe ich im alten Blog schon veröffentlicht, finde ich aber zu schade diese dort zu lassen und möchte sie nun auch auf dem neuen Blog euch präsentieren.
Heute möchte ich einmal an Hand von zwei Praxis Beispielen zeigen, welche Vorteile ein Reflektor und ein Durchlicht Schirm haben und wie du diese Werkzeuge einfach einsetzen kannst um bessere Bilder zu erzeugen.
Ein Reflektor, wie der Name schon sagt, reflektiert das Licht. Selbst bei wenig Licht bringt dieser noch große Vorteile, auch wenn man dies am Kameradisplay nicht gleich erkennt. Dazu solltest du dir auch noch diesen Artikel von Martin auf krolop-gerst.com durchlesen.
Hier möchte ich das ganze einmal mit einem Vorher/Nachher Bild verdeutlichen.
Die Person steht im Sonnenschein der von links kommt. Die rechte Gesichtshälfte ist dadurch aber ohne Reflektor deutlich unterbelichtet.
Solche Bilder hat man wahrscheinlich genügend in seiner Sammlung. Das muss nicht sein. Gerade bei solchen Aufnahmen erreicht man mit dem Einsatz eines Reflektors ein deutlich schöneres Ergebnis.
Es reicht ein einfacher Faltreflektor, denn es um die 20 – 30 € in einer 5 in 1 Ausführung gibt. D.h., dass man bei diesem entweder eine Weiß / Goldenen oder eine Schwarz / Silberne Seite hat und bei entfernen der Bespannung zusätzlich noch einen Diffusor. Selbst eine Styropor Platte erfüllt seinen Zweck.
Im zweiten Bild, das mit einem Reflektor aufgenommen wurde, sieht man nun den Unterschied sehr deutlich. Der Reflektor wurde rechts von der Kamera auf die Person gerichtet. Dadurch wird die Gesichtshälfte, welche vorher unterbelichtet war, angestrahlt und somit gut ausgeleuchtet.
Hier habe ich übrigens die Goldenen Seite verwendet. Je nach Lichtstimmung, welche du erzeugen willst, kannst du die passende Seite nehmen. Schwarz schluckt natürlich mehr Licht als es reflektiert und mit dem Diffusor kannst du z.B. das Sonnenlicht weicher machen. Probier hier einfach ein wenig aus wie sich was auswirkt.
Auch möglich wäre das man zusätzlich den Reflektor anblitzt um noch mehr Licht zu reflektieren. Also eine Indirekte Beleuchtung
Ein weiteres sehr nützliches Utensil ist der Durchlicht Schirm. Durch diesen ereichst du ein sehr weiches Licht indem du den Schirm vor deinen Blitzt spannst. Ich möchte hier auch gar nicht so viel Worte verlieren, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte. Schaut euch einfach das Beispiel an.
Man erkennt sehr gut im ersten Bild das harte Blitzlicht das auf die Stifte trift. Und im Gegensatz dazu das abgesoftete Licht durch den Durchlicht Schirm im zweiten Bild.

Das Modelabel NIC RAVEN fertigt exklusive und in limitierter Stückzahl begrenzte Hemden für das Rutenfest in Ravensburg an.
Um den Verkauf der Hemden zu bewerben wurden die Hemden für den Flyer fotografiert. Den fertigen Flyer seht Ihr nun hier.

Erhalten können Sie die Hemden bei der moge-agentur.com sowie beim Bekleidungshaus Bredl in Ravensburg.
Heute möchte ich passend zur WM 2010 ein paar ältere Bilder von Mario Gomez ausgraben, welche ich 2008 bei einer Autogrammstunde aufgenommen habe. Damals hatt er noch beim VFB Stuttgart gespielt.
Oft wird von Studio bzw. Blitzeinsteiger gefragt wie dunkel ein Studio sein sollte und in wie weit Raum / Umgebungslicht auf dem Bild ist.
Wie viel Dauerlicht auf eurem Bild tatsächlich vorhanden ist und wie Ihr sicher sein könnt, dass wirklich nur das Blitzlicht das Bild beleuchtet zeige ich euch nun.
Stellt eure Kamera in den M-Modus (Manuell) und nehmt eure Einstellungen vor (ich habe meist im Studio ISO100, 1/160s und eine Blende von 8 oder 11). Macht nun ein Bild ohne eure Blitze auszulösen. Ist das enstandene Bild vollkommen schwarz, könnt Ihr sicher sein, dass kein Umgebungslicht auf dem Bild später ist und keinen Einfluss hat.
Sinn macht diese Methode nur dann wenn ich das ganze Licht im Bild über meine Blitze steuern möchte. Also mein Blitz die Hauptlichtquelle ist. Ist die Sonne das Hauptlicht und mein Blitz nur zum aufhellen gedacht macht dies also keinen Sinn. Logisch oder?
Natürlich kann man in diesem Fall das ganze auch umdrehen und schauen was bewirkt mein Aufhellblitz eigentlich…